The journey – Teil 1

6 Uhr – ein zugiger Bahnhof in Großestadt. Ich steige in meinen Zug Richtung Big City. Einmal muss ich in etwa 45 Minuten umsteigen. Ich habe einen großen Milchkaffee und ein Marzipancroissant vor mir liegen, ebenso meine Lernunterlagen vom BTB. Ich bin aufgeregt, war ich doch schon ein paar Jahre nicht mehr alleine unterwegs. Es ist schön.

7Uhr – den Anschlusszug habe ich gerade so bekommen. 5 Minuten Verspätung bei 10 Minuten Umsteigezeit sind ein wenig knapp. Bin etwas außer Atem aber etwas wacher als vorhin. Die ganze Fahrt über lerne ich etwas über die Sinneswahrnehmungen der Wirbeltiere.

12Uhr – ich bin da. Zum ersten mal in Big City!!!

13Uhr – Das Hotel ist noch sehr neu (erst vor 3 Wochen eröffnet) und hat noch hier und da Baustellen. Aber es ist nett und hat Charme

Von 14- 16.30Uhr habe ich einen Termin, ab 16.30Uhr fahre ich zu einem alten Schulfreund der hier wohnt.

22:30Uhr: wieder zurück im Hotel… es gibt wirklich Menschen, die sieht man 20 Jahre nicht, und man quatscht sich gleich die Ohren voll als wären es nur 2 Tage gewesen 🙂

Morgen ist der große Tag – der DocCheck Blogger- Tag! Ich werde noch ein wenig über den Gehörsinn von Hunden lesen bis mir die Augen zufallen. Bin jetzt doch schon sehr müde. Das Alter macht sich bemerkbar…

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PTA mit Leib und Seele.
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4 Antworten zu The journey – Teil 1

  1. OtaconHC schreibt:

    10 Minuten Umstiegszeit laut Plan?
    Das ist sportlich, ich stelle immer mindestens 15 Minuten ein 😀

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  2. ednong schreibt:

    Naja,5 Minuten können auch reichen – wenn es denn nur auf der anderen Seite des gleichen Bahnsteigs ist …

    Das Alter – LOL. Dann müsste ich bei Zugreisen wohl wie ein Taddergreis unterwegs sein …

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    • OtaconHC schreibt:

      Selbst das kann einem ja keiner garantieren.
      Mit 15 Minuten habe ich bis jetzt jede Verspätung von Zügen, oder das Einfahren in anderen Gleisen als geplant, sehr gut ausgleichen können.

      Abgesehen von dem einen Fall wo sie keinen Fahrer für den Zug hatten und ich eine Stunde warten musste……

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  3. Pingback: Vorfreude | apothekentheater

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