Schlagfertigkeit

Ich bin leider nicht schlagfertig. Das ist definitiv eine Eigenschaft, an der ich zukünftig arbeiten muss, denn ich glaube, dass ich auf diese Art sicher einigen Druck loswerden kann.

Wozu brauche ich sowas? Erstens wäre es schön, bei manchen Kunden mit einer entsprechenden Replik zu kontern wenn sie unverschämt werden. Zweitens würde es mir helfen, Situationen des Alltags besser zu meistern. Manchmal spüre ich sehr stark, dass auf meinen Gefühlen herumgetreten wird. Ob nun beabsichtigt oder gedankenlos ist dabei schon beinahe egal. Wäre ich schlagfertiger könnte ich so etwas parieren. Das schützt vor neuen Verletzungen.

Schlagfertige Menschen werden sicher nicht unbedacht angegriffen, weil man es „mit ihnen machen kann“. Das war schon in der Schulzeit ein großes Manko, dass ich mich nicht adäquat wehren konnte. Ich werde nur stiller und ziehe mich zurück. So lange bis es nicht mehr geht, ohne dass ich Schaden nehme, und dann schlage ich zurück. Unverhältnismäßig stark und verdammt endgültig – das ist genau so schlecht wie das dauernde einstecken. Ich möchte niemanden verletzen den ich eigentlich gerne mag, nur weil derjenige vielleicht unbeabsichtigt eine Grenze übertreten hat.

Kann man Schlagfertigkeit üben? Erlernen? Muss ich dazu genug Abstand zu meinen Empfindungen bekommen, oder geht das auch wenn ich mich gerade maßlos ärgere?

Ich bewundere Menschen, die selbst wenn sie gerade angegriffen werden eine innere Ruhe bewahren, und dabei auch noch humorvoll parieren können. (TFH – konntest du das eigentlich schon immer?)

Bei meiner letzten Fortbildung gab es zum Einstieg auf den Tag immer ein Gruppenspiel zur Auflockerung und zum gegenseitigen Kennenlernen. Eines davon war ein „Speed- Dating“ – in zwei Reihen stellten wir uns parallel auf, und eine persönliche Frage wurde gestellt. Wir mussten diese unserem Gegenüber innerhalb von 30 Sekunden beantworten, dann hatte er oder sie Zeit, auf die gleiche Frage zu antworten. Dann rückte die eine Seite auf, und eine neue Frage mit einem neuen Gegenüber wurde gestellt. Eine der Fragen war z.B „Zelten oder Hotelzimmer?“, eine andere „Wenn du dir eine Fähigkeit wünschen könntest, welche wäre das und warum?“

Mein Gegenüber wünschte sich ein fotografisches Gedächtnis, und ich mir Schlagfertigkeit. Warum wisst ihr jetzt…

Über ptachen

PTA mit Leib und Seele.
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6 Antworten zu Schlagfertigkeit

  1. ednong schreibt:

    Ob man Schlagfertigkeit lernen kann? Weiß ich nicht, obwohl ich mich für schlagfertig halte.

    Ich denke, eine Großteil macht die innere Einstellung aus. Ich sehe mich in solchen Situationen immer als Überlegener an. Und sollte doch mal ein Gegenüber auftauchen, das besser scheint, versuche ich besser zu sein 😉

    Und ich sehe es immer als Spaß an. Den Ernst aus der Sache zu nehmen, wenn man persönlich angegriffen wird, denn manchmal geschieht es sicher auch aus Gedankenlosigkeit. Vielleicht kann man es üben – früher kamen mir hinterher immer gute GEdanken, wie man hätte kontern können. Und irgendwann hast du für Standardsituationen immer die passende Antwort. Und vermehrst die Situationen, für die du dann eine Antwort parat hättest. Entweder, weil es die Situation schon gab – oder weil du einfach schneller im Denken wirst in solchen Situationen.

    Wobei es sicher auch heut noch das ein oder andere gibt, was mich sprachlos zurück läßt. Aber es wird weniger …

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  2. gedankenknick schreibt:

    Schlagfertigkeit KANN man üben. Zwei Dinge braucht man dazu:
    1) Assoziationstraining. Ohne eine passende Assiziation bekommt man selten einen sinnvollen Konter hin.
    2) Der schwerere Part: Lernen, dass man ruhig mal frech sein darf (und wie sehr). Ohne sich zu trauen, dem Gegenüber die passende Assoziation unter die Nase zu reiben, nützt die beste Assoziation nichts.

    zu 1) Frau Birkenbihl hat(te?) dazu mal ein Youtube-Video eines solchen Weges – mit viel Zettel und viel Listen und aufschreiben und nachdenken und so. Ich habe da(mals) meinen Weg über Lesen von „Veralberungs“-Literatur gefunden. „Per Anhalter durch die Galaxis“, der Scheibenweltzyklus und ähnliche Literatur. Hat mich lutstig(er) gemacht, aber teilweise auch zynisch(er).
    zu 2) Mein Weg damals war chatten – noch vor der Zeit des Internets (bzw. in deren Beginn für die „Massen“) – mich in einem Chatroom mit 150 Modem-Telefonleitungen zum einwählen. Damals musste man erst mal die passende Terminal-Software ermitteln und lernen, wie man sein Modem „programmiert“… 😀

    Mein Problem damals war, dass ich immer der nette zurückhaltende „gute Freund“ war. Ich wollte nie jemanden „zu Nahe treten“, und wenn ich eine auch nur neutrale Reaktion bei einem Versuch im „realen Leben“ bekam, war der Tag für mich gelaufen; eine schlagfertige Abfuhr hat mich für ne Woche depressiv gemacht. Dementsprechend war mein Stand beim anderen Geschlecht. Im Chat habe ich geübt (und gelernt), wie man frech ist, ohne den anderen (zu sehr) zu beleidigen. Wie weit man gehen kann. Und wenn ich da eine Klatsche bekommen habe, war diese genauso begrenzt real für mich wie ich für alle anderen da. Da habe ich gelernt, einzustecken und auch zu kontern. Und mich auch selbst durch den Kakao zu ziehen, was für die „Gegenseite“ eine sehr entwaffnende Replik sein kann. Denn wenn alle schon am Lachen über Dich sind, kann kaum noch einer nen guten Witz über Dich machen – wenn man sich selbst veralbert, wird MIT einem gelacht und weniger ÜBER einen. Und da im damaligen System mit 100 Usern im virtuellen Raum die Zeilen ziemlich schnell am oberen Ende des 14″-Monitors angekommen waren, übte das gleichzeitig im schnell-lesen und im schnell(er)-tippen auf der Tastatur. Und wenn man nicht schnell genug war, hats niemand gemerkt.

    Aber ich will niemand von meinen schlechten Angewohnheiten überzeugen. 😉

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  3. ednong schreibt:

    „… wenn man sich selbst veralbert, wird MIT einem gelacht und weniger ÜBER einen.“ – hach, wie wahr. Und es härtet auch ein wenig ab bzgl. der Konter, die kommen könnten. Und man nimmt den Leuten auch den Wind aus den Segeln – sie müssten sich mehr anstrengen für einen Konter.

    Aber schon kurios, dass auch ich viel gechattet habe und dann auch immer meine Grenzen austeste (und natürlich auch ab und an mal einen aufs Schnütli bekomme 😉 ). Und das Ganze an der Kasse im Lebensmitteleinzelhandel perfektioniert habe 😉

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  4. Nanny Ogg schreibt:

    Ja, Schlagfertigkeit kann man lernen. Ich selbst war unfassbar schüchtern, bis ich die Schnauze voll davon hatte, ständig überall nur zuzusehen. Dann hab ich beschlossen, das zu ändern. Anfangs fiel es mir sehr schwer, aber mit der Zeit verliert sich das. Schlagfertige Antworten habe ich mir tatsächlich in Ruhe zu Hause überlegt und eingeübt. Irgendwann geht das automatisch, auch in der richtigen Situation.

    Wenn Du es auch Kunden gegenüber benötigst, kann es hilfreich sein, Formulierungen zu verwenden, die nicht auf den ersten Moment als Beleidigung daherkommen. In Erinnerung geblieben ist mir aus einem Heinz-Erhardt-Film sein gemurmeltes „großer weißer Vogel“, das er auf Nachfrage hin mit „Wenn ich blöde Gans sage ist sie beleidigt“ erklärt hat.

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  5. TFH schreibt:

    Oha.. Ich werde persönlich erwähnt..
    Ich fühle mich geehrt…

    Nun – um die Frage direkt an mich zu beantworten: Ich hab keine Ahnung.. wahrscheinlich nicht – bzw ich nehme an, dass ich diese Fähigkeiten weiterentwickelt habe…
    Ich glaube es ist auch immer eine Frage des Blickwinkels.. manches, was andere offenbar als „Angriff auf mich“ empfunden haben, hab ich das so gar nicht so wahrgenommen.
    Ich glaub ich hab früher auch vieles in mich reingefressen, und glaub das war nicht sehr hilfreich…
    (gerade weil dann irgendwelche unangemessenen Wutausbrüche folgen – und daraus kann man wieder wunderbar Schuldgefühle entwickeln, oder einen „Grund“ die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken.. garnicht gut..)

    Um die Allgemeine Frage zu beantworten:
    Ja – das kann man lernen.

    Grundlegend würde ich hier ja zwei Fähigkeiten sehen:
    Einmal die Gelassenheit..
    Mal ganz nüchtern gefragt – Was hat das Verhalten meines Gegenübers denn mit mir zu tun ?
    Irgendein Mensch denkt irgendwas über mich, und glaubt dass ich mich irgendwie verhalten sollte, und beschäftigt sich dann mehr oder minder lautstark mit seinem Gedankenkonstrukt,
    das ich nicht teile.. Und wenn ich dann drüber nachdenk, was der sich wohl denkt
    (ja – man kann sich ja auch mal die Frage „Was denkt der sich eigentlich?“ einfach beantworten..),
    dann kann es passieren, dass ich lachen muss..
    (Dazu kann es nötig sein, ggf bestehende Glaubenssätze bezüglich „darf ich das“ oder ähnliches zu bearbeiten, und ausgiebige Reflexionen über das eigene Handeln auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben.. weil es sonst eben nicht zur Selbstreflexion wird, sondern zu puren Selbstzweifeln.. und die sind meist weder nützlich noch angebracht)
    Eigentlich ist es so das, was üblicherweise als „Achtsamkeitstraining“ zur Zeit verkauft wird..
    keine so neue Idee – schon Epiktet sagte „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung von den Dingen“…

    Dann die „schlagfertigen Antworten“..
    mit der entsprechenden Gelassenheit braucht schnonmal nicht alles eine Antwort,
    weil man ja keine Antwort schuldig ist..
    Eigentlich ist es ja mehr ein Kommentar zu einer Szene..
    Aber auch parallel zum Achtsamkeitstraining lässt sich eigentlich ganz gut ein Sprachmuster trainieren, mit dem eine halbwegs schlagfertige Antwort schnell gestrickt werden kann..
    Nennt sich im NLP „slight of mouth“… (Ich kann Dir da gerne mal ein paar Übungen zusammenstellen)
    Eine schöne unterhaltsame Beispielgeschichte von Bandler im folgenden:
    _________________________________________________________________________
    Ein Vater zerrte seine Tochter buchstäblich im Polizeigriff in meine Praxis, schubste sie in den Sessel und knurrte; „Setz Dich!“

    „Stimmt irgend etwas nicht?“ fragte ich.

    „Dieses Mädchen ist eine kleine Hure!“

    „Ich brauche keine Hure; warum haben Sie sie hierher gebracht?“

    „Nein, nein, so habe ich es nicht gemeint —“

    „Wer ist dieses Mädchen?“

    „Meine Tochter.“

    „Sie haben aus Ihrer Tochter eine Hure gemacht?!!!!“

    „Nein, nein! Sie verstehen mich falsch!“

    „Und dann haben Sie sie hier zu mir gebracht! Wie widerlich!“

    „Nein, nein, nein! Sie verstehen alles falsch!“

    „Nun, dann erklären Sie mir das mal.“

    „Ich befürchte einfach, daß ihr allerlei schreckliche Dinge passieren werden.“

    „Nun, wenn Sie ihr dieses Gewerbe beibringen, ist das auch gerechtfertigt!“

    „Nein, nein, sehen Sie, das ist so -“

    „Nun, was wollen Sie denn von mir? Was möchten Sie denn?“

    Dann begann er, all das zu beschreiben, was er wollte. Als er fertig war, sagte ich:

    „Sie haben sie im Polizeigriff hergebracht und sie herumgestoßen. So behandelt man Prostituierte; das bringen Sie ihr bei!“

    „Ja, ich möchte sie zwingen …“

    „Ah, ´Zwang´ – ihr also beibringen, daß Männer Frauen dadurch kontrollieren, daß sie sie herumschubsen, herumkommandieren, körperliche Gewalt anwenden und sie damit zwingen, Dinge gegen ihren Willen zu tun. So machen die Zuhälter das. Das einzige, was noch übrig bleibt, ist, Geld dafür zu verlangen.“

    „Nein, das tue ich doch gar nicht. Sie hat mit Ihrem Freund geschlafen.“

    „Hat sie Geld von ihm verlangt?“

    „Nein“

    „Liebt sie ihn?“

    „Dafür ist sie zu jung.“

    „Hat sie Sie nicht geliebt, als sie noch ein kleines Mädchen war? … Ich möchte Sie etwas fragen. Schauen Sie ihre Tochter an. Möchten Sie, daß sie Liebe empfinden und sexuelles Erleben genießen kann? Die moralischen Vorstellungen haben sich geändert, und Sie müssen das nicht befürworten. **** wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihre Tochter nur die Art von Umgang mit Männern erlernen würde, die Sie demonstriert haben, als Sie sie herbrachten? Und wenn Sie warten würde, bis sie fünfundzwanzig ist und dann einen Mann heiratet, der sie schlägt, sie herumschubst, sie missbraucht und sie zwingt, Dinge gegen ihren Willen zu tun?“

    „**** sie könnte einen Fehler mache, und das wird ihr wehtun.“

    Das ist möglich. In zwei Jahren könnte dieser Junge sie wie eine heiße Kartoffel fallen lassen und sich aus dem Staub machen. Und wenn sie dann traurig und einsam ist, dann hat sie niemanden, an den sie sich wenden kann, denn sie werden ihr zutiefst verhasst sein. Wenn sie zu Ihnen käme, würden Sie nur sagen: ´Das habe ich dir ja gesagt´. Auch wenn sie es in dieser Zeit fertig bringt, auszugehen und auch noch jemanden anderen zu finden und eine wirkliche Beziehung aufzubauen, wird sie trotzdem nie zu Ihnen kommen und Ihnen ihre Kinder – Ihre Enkelkinder – zeigen. Denn sie wird sich erinnern, was Sie mit ihr gemacht haben, und sie wird nicht wollen, daß Ihre Kinder das lernen …
    Ist es nicht wichtiger, daß sie lernt, liebevolle Beziehungen zu haben? Oder soll sie lernen, die Moralvorstellung von irgendeinem Kerl zu übernehmen, der sie herumschubsen kann? So machen es nämlich die Zuhälter.“
    ______________________________________________________________________________
    Das Sprachmuster alleine lässt sich zu allerlei Einsetzen..
    In ernsthaften Diskussionen ist es eben übelste Rabulistik,
    und es ist sehr einfach, Menschen mit dem Muster auf die nerven zu gehen..
    (kann man prima mit Trollen im Internet trainieren.. die Bieten oft gute Vorlagen, und man kann sich selbst das Zeitlimit für eine Antwort setzen)
    Mit etwas Übung – und der Richtigen Haltung kann es manchmal auch Menschen wirklich zum Nachdenken bringen..
    Ich finde das generell ein hohes Ziel im Umgang mit Menschen: Alle Menschen zu respektieren, aber nicht alles ernstzunehmen was sie sagen oder denken.. Oder genau genommen, nicht alles ernstzunehmen, was ich verstehe, oder glaube, was sie denken..
    (auch die Bewusstheit darüber kann dazu führen, dass ich lachen muss, darüber, was ich mir grad wieder denk…)
    Dazu – die wahrscheinlich allseits bekannte Geschichte von Watzlawik:
    _______________________________________________________________________________
    Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er »Guten Tag« sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“
    _______________________________________________________________________________
    Wenn auch ein alter Hut – schließt die Geschichte auch wieder an, an die Gelassenheit,
    denn „Was hab ich damit zu tun, wenn mir jemand sagt, ich solle doch meinen Hammer behalten ?“

    Liebe Grüße

    TFH

    Gefällt 1 Person

    • TFH schreibt:

      Achso – um auf die Konkrete Frage einzugehen:
      „Kann man Schlagfertigkeit üben? Erlernen? Muss ich dazu genug Abstand zu meinen Empfindungen bekommen, oder geht das auch wenn ich mich gerade maßlos ärgere?“
      Wenn Du gerade Dich maßlos ärgerst – hast Du doch gar keine Zeit mehr, andere zu ärgern 😉
      Da darfst Du mit dem Ärgern nicht so egoistisch sein, dass auch andere was davon haben können 😉

      Gefällt 1 Person

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