Witziges zum Thema Mundschutz

Zum Thema Mundschutz in der Apotheke habe ich inzwischen bei Facebook so viel skurriles gesammelt, das will ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spaß!

Das mit der Zunge rausstrecken hab ich auch schon gemacht 😉
Oooooh ja!!!

Auch die Kollegen aus der Medizin verhalten sich oft nicht besser…

Diese Idee zum Schluss noch als Anregung:

Über ptachen

PTA mit Leib und Seele.
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18 Antworten zu Witziges zum Thema Mundschutz

  1. comicvomhimmelwald schreibt:

    Das „falsche“ Tragen der Masken sieht man ja nicht nur in der Apotheke. Am Do. im Supermarkt hatten etliche Kunden die Nase frei, einige hatten die Maske auch komplett unterm Kinn hängen. Ich als Risikopatient fühle mich da nicht wohl.

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  2. Naya schreibt:

    Noch schlimmer als die vielen raushängenden Nasen find ich im Supermarkt, daß keiner von den Mitarbeitern, die im Markt rumwuseln (egal ob Regale einräumen oder Lieferungen für die bestellten Sachen zusammensuchen) Maske tragen müssen, und gerade die auch oft nicht mitbekommen, wenn sie im Weg stehen oder in weniger als 1m Abstand (ja, 1m ist nicht Tippfehler 😉 ) einen passieren.

    Aber zumindest sabbern im Supermarkt weniger Leute die Sachen an!
    Das klingt ja echt ekelig, wie viele in Apotheken die Rezepte in den Mund nehmen, und damit sogar Rezepte richtig durchfeuchten – das wär auch normal ja echt ekelig.

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  3. TFH schreibt:

    Also den „Laschet“ seh ich ja auch regelmäßig im Supermarkt..
    Eine Hirschhausen-Häkelmaske ist mir noch nicht untergekommen..
    Die – anscheinend häufige – Angewohnheit von Menschen, sich die Finger abzulecken, ist mir bislang auch noch nicht aufgefallen.. (haben die grad was sehr leckeres gegessen ? )
    Das Rezept in den Mund nehmen find ich auch seltsam.. (OK – außer beim Hände desinfizieren.. da ist das schon irgendwie intuitiv – wenn auch doof)
    Vielleicht wär es ja angemessen, ein Bügeleisen in der Apotheke bereitzuhalten ?

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    • ptachen schreibt:

      Super Idee mit dem Bügeleisen! (Dobby hatte sich ja zur Strafe auch die Hände gebügelt… oder meintest Du für die Rezepte?) 😉

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      • gedankenknick schreibt:

        Das Bügeleisen braucht man schon, um die Rezepte glatt zu bügeln, die jetzt in den Händen total zerknittert werden, weil man sie nicht mehr mit Mund tragen kann… und die dann regelmäßig im Rezeptdrucker stecken bleiben und im Zweifelsfall noch zusätzlich zerissen werden dann.. *facepalm*

        Davon ab, gefühlt 30% meiner Kunden kommen ohne Maske rein. Wenn ich da jedesmal was unternehmen würde – und sei es nur ein verbaler Hinweise – würde ich schon am Abend eines Arbeitstages ein zusätzliches Magengeschwür haben. Also zucke ich die Schultern, und warte darauf, dass MICH das Ordnungsamt für die Ordnungswidrigkeiten Dritter bestraft. Ist man als Apotheker ja gewöhnt, mit Retax wird man im allgemeinen auch für die Fehler des ausstellenden Arztes bestraft.

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      • ednong schreibt:

        Für die Kunden, natürlich. Wenn man Masken durch Bügeln steril bekommt, klappt das vielleicht auch bei Kunden?

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      • Alex schreibt:

        Gedankenknicks Apotheke wäre dann für mich als Kunden gestorben. Wenn es einem Apotheker egal ist, ob seine Kunden andere Kunden gefährden, dann mag das für ihn in Ordnung gehen, für mich als Patient aus der Risikogruppe nicht.
        ist ja nicht so, dass ein Hinweis an die Maskenverweigerer ein großer Aufwand wäre. Aber so, wie er es hier schreibt, ist es ihm schlicht egal. 😦

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      • gedankenknick schreibt:

        @Alex
        Nein, es ist mir nicht egal. Aber:

        a) Es sind nur Menschen, So wie ich auch. Menschen machen Fehler, so wie ich auch. Gestern ist es mir passiert, dass ich zum Bezahlen meines Benzin mit abgezähltem Geld (ich tanke immer auf runde Summen, wenn ich kann) 30s die Tankstelle betrat, und (m)eine Maske selber vergessen hatte. Ein anderer (maskierter) Kunde hinter mir nieste mich an, dass „ich als Apotheker keine Maske habe! Der Apotheker! KEINE MASKE!“ Ich antwortete, seit ich Apotheker bin darf ich per Definition wohl keinen Fehler mehr im Leben machen, zahlte und ging. Einhaltung der Abstandregel, statistisch nix im Gesicht. Das verfälscht das Bild vielleicht.

        Und ganz nebenbei: Laut offizieller Bekanntgabe des Gesundheitsamts haben wir (angeblich) im Umkreis von 10km tatsächlich EINEN (in Zahlen: 1) nachgewiesenen Corona-Infizierten seit Bekanntgabe der Pandemie. Die Chancen, sich in der Provinz zu infizieren, sind also gelinde dramatisch.

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      • gedankenknick schreibt:

        Irgendwie ist 3/4 meines Beitrags an Alex verschwunden. Das ist Schade, aber ich schreib das jetzt nicht nochmal alles.

        Aber einfach sich selbst mal vorstellen, man trägt Brille, Hörgerät, Mase (kommen sich so schon ins Gehege), das Gegenüber trägt Maske und eine Plaxiglasscheibe verhindert die Kommunikation zusätzlich. GENAU SO geht es vielen älteren Menschen. Soll ich denen böse sein, dass sie VERSTEHEN wollen, was ich sage.. und wollen, dass ich verstehe, was sie sagen? Bitte bleiben wir doch alle menschlich!

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      • Alex schreibt:

        Ich kann Deine Argumente durchaus alle nachvollziehen, Gedankenknick. Aber eben weil ich mir meines spezifizischen Risikos als Teil der Risikogruppe bewusst bin (und weil ich aus eigener Erfahrung durch langjähriges Ehrenamt in Rettungsdienst und KatS weiß, wie unschön es ist, intubiert werden zu müssen *g*), würde ich, wenn ich eine Alternative hätte, bei der konsequenter auf die Einhaltung der Maskenpflicht geachtet wird, diese wählen. Das soll jetzt nicht gegen Dich persönliich gehen, es ist tatsächlich eine reine Risikoabwägung.

        Und da wir sogar bei uns auf dem Dorf drei Apotheken (plus mindestens eine in jedem Nachbardorf) haben, hab ich hier tatsächlich die Wahl. Da bin ich übrigens froh drum, dass ich die hab, weshalb ich auch weiterhin die Apotheke vor Ort aufsuche und nicht wie viele andere Chroniker, die regelmäßig Medikamente brauchen, zu einer Versandapotheke wechsle (obwohl das ja sogar unter Corona-Risikoabwägung die vermeintlich bessere Wahl wäre).

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      • ptachen schreibt:

        Hallo Alex! Warum wäre das die bessere Wahl? Haben die Apotheken bei Dir keinen Botendienst?

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      • Alex schreibt:

        Botendienst bieten die Meisten tatsächlich ab – allerdings i.d.R. nur für Medikamente, die nicht unmittelbar vorrätig sind, d.h. ich muss trotzdem erst mal hin, das Rezept abgeben und auch die Rezeptgebühr bezahlen (die Lieferfahrer dürfen bei den bei hiesigen Apotheken nicht das Inkasso machen). Insofern muss ich tatsächlich erst mal physisch hin – weswegen ich mir ja die raussuche, die konsequent auf Einhaltung der Maskenpflicht achtet.

        Würde ich mich für eine Versandapotheke entscheiden (was ich aus den bereits erwähnten Gründen bewusst nicht mache), wäre das nicht nötig. Rezept per Post nach Holland oder sonstwohin, Rezeptgebühr würde per Abbuchung vom Konto oder von der Kreditkarte eingezogen. Würde einen Ladenbesuch (wenn ich den Besuch in der Apotheke so nennen darf *gI weniger bedeuten.

        Ich hab wohl schon gehört, dass es Apotheken geben soll, die als Service die Rezepte beim Arzt einsammeln und die Medis dann direkt liefern (wobei ich nicht weiß, wie die das mit den Rezeptgebühren machen- Lastschriftverfahren?), aber hier bietet das keine an. Insofern muss ich in die Apotheke. Mein Diabetes-Fachgeschäft bietet so was auch an, aber da fällt halt keine Rezeptgebühr für BZ-Teststreifen und Nadeln für die Insulin-Pens an, insofern ist da auch keine Bezahlung notwendig. Aber das nützt mir ja nix für Insulin und Co., das krieg ich ja nur in der Apotheke.

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      • ptachen schreibt:

        Wir machen das genau so. Der Arzt bringt die Rezepte zu uns, wir liefern aus, und für die Gebühren gibt es eine Rechnung zum Monatsende, die per PayPal oder Überweisung bezahlt werden kann. Wenn wir ein Lastschriftmandat haben ziehen wir auch ein, das wäre natürlich das einfachste. So gibt es in der Hinsicht nur den einen Unterschied zur Versandapotheke, dass unsere Kunden nicht unbedingt selbst zum Arzt gehen müssen, und ihre Medis auch noch am gleichen Tag erhalten 🙂
        Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit…

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  4. Shark schreibt:

    Die Finger abzulecken scheint eine Angewohnheit von Leuten zu sein, die in der Buchhaltung arbeiten, habe ich den Eindruck. (Bei mir auf der Arbeit habe ich alle dementsprechenden Leute erwischt, dass unbewusst getan zu haben. Nachdem sie vorher noch darum gebeten haben, dass die Putzkraft noch zusätzlich zu morgens und abends auch noch mal Mittags bitte die Klinke desinfizieren soll, weil sie kein Corona wollen.)
    Die Leute, die ihre Nasen über dem Nase-Mund-Schutz tragen, möchte ich mal gerne fragen, ob sie auch ihren Penis über der Unterhose und ihre Brüste über dem BH tragen. Bisher habe ich mich aber zum Glück immer noch zurückhalten können.

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