Serotonin und Vitamin D

…habe ich heute beides getankt bei einer Wanderung. Es war wirklich herrlich, und ich habe in den letzten beiden Tagen so richtig gemerkt wie sehr mir das Leben „draußen“ während des Winters gefehlt hat.

Ich fühle mich auch selbst deutlich besser, hat mir doch irgendein fieser Virus die letzten drei Wochen zu schaffen gemacht. Es ist noch nicht ganz überstanden – ich habe noch einen Druck auf den Ohren und höre schlechter – trotz Nasenspray und Sinupret extract. Wer weiß? Vielleicht doch das unbekannte Desinfektionsmottel in der frischen Luft?

Jedenfalls ist es auch nie zu früh den Kindern die blühende Pflanzenwelt zu erklären. Was sind Veilchen, Schlüsselblumen, Bärlauch, Waldmeister? Wie erkennt man sie, wie riechen sie und welche sind giftig? Wie erkenne ich Bäume?

Wie sehen Kröten, Molche, Feuersalamander oder die heimischen Schlangenarten aus und wo findet man sie? Was ist eine Zauneidechse, eine Mauereidechse, eine Waldeidechse?

Wie sehen Schnirkelschnecken, Posthornschnecken oder Weinbergschnecken aus, und warum sind Tigerschnegel gut für den Gemüsegarten?

Ich bin einfach froh, dass ich wieder raus gehen kann, und nirgends schmeckt ein Glas Rotwein so gut wie im eigenen Garten nach getaner Arbeit an der frischen Luft.

Prost! 🙂

Über ptachen

PTA mit Leib und Seele.
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3 Antworten zu Serotonin und Vitamin D

  1. Shark schreibt:

    „Desinfektionsmottel“ ist eine sehr schöne Wortschöpfung! 🙂

    Was das Wandern in Luft und Sonnenschein betrifft, schließe ich mich voll und ganz an. Das wirkt sich bei mir dermaßen auf die Stimmung aus, das ist fast unheimlich. 🙂

    Nur Muskelkater habe ich immer nach den ersten Wanderungen im Frühjahr. Uff!

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    • ptachen schreibt:

      Oooh ja, beide Schienbeine vorne tun richtig weh 🙂

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      • Shark schreibt:

        Schienbeine geht ja noch. Ich habe auch Muskelkater im Hintern! *lach* Wohl da die Strecke ziemlich hügelig und teilweise „parkour“ war, wegen der vielen umgestürzten Bäume. Aber sooo schön am Bach entlang mit vielen interessanten Pflanzen. (Lungenkraut, Milzkraut, Zinnkraut und natürlich gigantische Mengen an Schabockskraut.)
        Und ein junger Turmfalke ist ziemlich lautstark in einem Baum in der Nähe gelandet.

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