Gastbeitrag von Aponette: Drei Apotheken in einem Ort? Das ist doch viel zu viel… oder?

​“Nun… Solange es z.B. in dem Flecken mit 6000 Einwohnern wo ich wohne 3 (DREI!!) Apotheken gibt, scheint es mir, das ich irgendwie jedes mal wenn ich dort bin zu viel Geld da lasse.“ Zitat von Denschnet zu PTAches „Yes, we can.“

Ich will mal versuchen, diese Aussage zu analysieren und (hoffentlich) zu entkräften.

Eine Apotheke versorgt in Deutschland im Schnitt 4000 Einwohner, damit steht Deutschland in Europa auf Platz 18 von 28 (noch, da jeden zweiten bis dritten Tag eine Apotheke für immer schließt, wird sich das Verhältnis noch verschlechtern). Übrigens unter http://www.abda.de bei Zahlen, Daten, Fakten nachzulesen.

Jetzt haben wir also von Denschnet einen Flecken genannt bekommen, wo anscheinend auf jede Apotheke nur zweitausend Einwohner kommen. Er scheint auch zu wissen, daß es diesen Apotheken (sehr) gut geht (woher übrigens? Hat er mal die Inhaber gefragt?)

Diese Kollegen haben nun entweder eine Gelddruckmaschine im Keller oder aber es werden doch erheblich mehr Einwohner als die genannten Sechstausend versorgt. Letztes erscheint mir nach meinen Erfahrungen glaubhafter. Es ist anzunehmen, daß der „Flecken“ (ich nenne ihn mal Nicht-ganz-am-A****-der-Welt-Dorf, kurz NGAADW-Dorf) noch ein Einzugsgebiet hat in dem es weitere GAADW-Dörfer gibt, die keine Apotheke haben, nie hatten und nie haben werden. Das dürften auch noch mal an die sechstausend Menschen sein, so daß wir wieder bei den durchschnittlichen viertausend Einwohnern pro Apotheke wären.

Jetzt nehmen wir aber doch einfach mal an, daß es nur zweitausend zusätzliche Bewohner sind, was bedeutet, daß jedenfalls EINE Apotheke statistisch überflüssig ist. Warum also macht die dann nicht zu? Weil sie eben doch so viel verdienen?

Jetzt kommen wir an einen Punkt, den sich bitte jeder mal verinnerlicht: Apotheken sind Geschäfte, die von einem einzelnen Inhaber geführt werden, der mir seinem gesamten privaten Vermögen für dieses Geschäft haftet. Wenn die Zahlen bei einer H&M-Filiale nicht mehr stimmen, dann wird dieser Standort geschlossen. Wenn die Zahlen in einer Apotheke nicht mehr stimmen, dann muß ich mir als Eigentümer etwas mehr Gedanken machen, bevor ich schließe.

1. Wie lange läuft mein Mietvertrag noch?

Gewerbemietverträge werden i.d.R. auf eine bestimmte Zeit geschlossen (bei Apotheken waren vor zehn bis fünfzehn Jahren noch locker Mietlaufzeiten von mindestens fünf Jahren üblich!), und können nicht einfach gekündigt werden, es sei denn der Vermieter stimmt zu. Tun die aber meistens nicht, denn ein Gewerbe-Objekt in Apothekengröße ist nur schwer an jemand anderen zu vermieten. Für einen Supermarkt viel zu klein, für andere Einzelhändler meist viel zu groß (Mindestfläche per Gesetz für eine Apotheke 110qm, die meisten sind deutlich größer!) Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe versucht meine Apothekenräume damals unterzuvermieten. Es könnte also gut sein, daß eine der Apotheken nur noch versucht bis zum Ablauf des Mietvertrages über die Runden zu kommen.

2. Wie lange habe ich noch bis zur Rente?

Bis zum Jahr 2020 werden ein Drittel aller ApothekenleiterInnen im Rentenalter sein. Es ist also gut möglich, daß der Inhaber der „überflüssigen“ Apotheke in NGAADW-Dorf nur noch die fünf-vier-drei-zwei-eins Jahre überbrücken muß, bis er dann in Rente gehen und seine Apotheke schließen kann. Wenn er den Trend der letzten zwei Jahrzehnte verpennt hat, dann hat er vielleicht damit gerechnet, daß er einen großen Teil seiner Rente aus dem Gewinn des Apothekenverkaufs finanziert. Wenn dem so ist, dann kann er seine Apotheke vielleicht gar nicht schließen, weil er dann schlicht nicht genug zum Leben mehr hat. Solche Fälle gibt es auch.

3. Was wird aus meinem Personal?

Als ich vor dem Problem stand, daß sich meine Apotheke nicht mehr rentiert, hatte ich eine PKA-Auszubildende, die sehr gut war, sich Mühe gab und die ich sehr mochte. Ich hätte auch ein Jahr früher aufhören können. Dann hätte sich die Azubi aber für ihr letztes Lehrjahr noch mal einen neuen Ausbildungsbetrieb suchen müssen. Das wollte und konnte ich ihr nicht zumuten. Also habe ich noch einmal ein Jahr durchgehalten. Der Gewinn hat für zwei Wochen Urlaub und einen freien Nachmittag pro Woche grade noch gereicht, so daß ich immerhin keine roten Zahlen schrieb, aber viel kam nicht mehr raus. Ich hatte zum Schluss noch so knapp zweitausend Euro brutto Unternehmerlohn, von dem Steuern, Versicherungen etc. zu zahlen waren. Was ein Glück, daß mein Mann eine gute Stelle als Ingenieur hat!

So wie mir geht es allen Inhabern, die ihr Geschäft schließen müssen. Da ist die altgediente PTA, die nur noch zwei Jahre bis zu Rente hat die nie und nimmer noch einmal in der Gegend eine Stelle bekommt. Da ist die Helferin, die auf die Babys aufgepasst hat und mit dem Kinderwagen die Botengänge erledigt hat. Und so weiter. Wo sollen die unterkommen? In NGAADW-Dorf werden die Stellen für PTAs, PKAs und Apotheker nicht so dicht gesät sein, und die verblieben zwei Apotheken werden sicher nicht das komplette Personal der geschlossenen Apotheke übernehmen. Irgendwer geht sicher leer aus.

4. Was wird aus mir?

Nachdem ich nach sieben Jahren als Chefin meine Apotheke schloss, da war kam die Frage: was nun? Ich wusste genau, daß ich unmöglich wieder als Angestellte arbeiten konnte oder wollte, jedenfalls nicht sofort. Ich war gewohnt Entscheidungen zu treffen, die eine Angestellte nicht zu treffen hat, weil sie ihr Dienstrang mäßig nicht zustehen, sozusagen. Ich habe also für einige Jahre als Vertretung gearbeitet. Das ist aber nicht unbedingt etwas, das jemand mit Mitte fünfzig bis sechzig noch so locker wegsteckt. Vertretung bedeutet i.d.R., daß man zwei bis drei Wochen am Stück voll arbeitet, ohne freien Tag, jeden Samstag, je nach Öffnungszeiten acht bis zehn Stunden am Tag. Das ist anstrengend und erfordert ein erhebliches Maß an Flexibilität und Kraft – physisch wie psychisch. Mit Anfang vierzig ging das gut, jetzt, zehn Jahre später bin ich froh wieder eine feste Stelle zu haben.

Apotheken sterben leise und unauffällig, und auch NGAADW-Dorf wird in absehbarer Zukunft eine oder zwei Apotheken weniger haben, das ist so sicher wie das AMEN in der Kirche. Dafür wird es ein oder zwei weitere Leerstände bei Geschäftsräumen, mehrere neue Arbeitslose und weniger Gewerbesteuereinnahmen und damit weniger Geld für die Gemeinde haben.

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Über ptachen

PTA mit Leib und Seele. Mittleres Alter, mittleres Gewicht, mittlere Optik. Meistens freundlich (bringt der Beruf so mit sich), etwas chaotisch, viel erlebt, viel gelitten. Bin jetzt mit mir im Reinen :-)
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17 Antworten zu Gastbeitrag von Aponette: Drei Apotheken in einem Ort? Das ist doch viel zu viel… oder?

  1. 0x0d schreibt:

    Noch ein anderer Gedanke von jemandem, der aus genau so einem NGAADW-Ort kommt: Schaut mal, wie weit ihr es bis zur Notdienst-Apotheke habt. Und zwar nicht nur, wenn gerade eine der drei Apotheken in ebendiesem Ort Dienst schiebt, sondern eine andere im Notdienstbereich. Schließlich kann ein Apotheker sich nicht alle drei Wochen die Nächte und Wochenenden um die Ohren schlagen, also muss hier eine etwas größere Zahl von Apotheken zusammenarbeiten. In meiner Gegend bedeutet das dann auch gerne mal gute 30 bis 40 Kilometer einfache(!) Fahrstrecke, um an ein dringend benötigtes Medikament zu kommen. Und das, obwohl man doch im Hauptort mit den drei Apotheken wohnt.

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    • gedankenknick schreibt:

      Alle 3 Wochen? Der Standard-Notdienstturnus in Kleinstädten und auf dem Land liegt zwischen 1x pro 5 Tage und 1x pro 13 Tage. 20-bis-25-Tage-Rhythmen gibt es m.E. nur in Großstädten oder Ballungsgebieten. Auf kleineren Nordsee-Inseln macht eine Apotheke auch schon mal 24/7/365 Notdienst…

      Die 30-40km einfach Strecke sollten in D aber noch nicht auftreten, es sei denn, man hat ganz merkwürdige Landschaftskombinationen. Die ABDA hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass es eigentlich nicht mehr als 15km einfache Strecke sein sollen, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. auf Mellum) egal wo man wohnt. Die Homepages der regionalen Apothekenkammern geben im Zweifelsfall Aufschluss über ALLE Notdienst-Apotheken im Umkreis einer Postleitzahl. Vielleicht da einfach mal suchen… 😉

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      • 0x0d schreibt:

        Das mit den drei Wochen war ein Fehler; ich hatte irgendwie im Hinterkopf, dass die Bereitschaft für jeweils eine Woche übernommen würde. Ein Blick ins „Amtsblättchen“ hat mich aber belehrt, dass die Apothekenbereitschaft auch hier täglich wechselt. Die maximal 15 km einfache Strecke lassen sich hier aber selbst im Hauptort nicht jeden Tag erreichen, geschweige denn in der Peripherie.

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  2. Die Unsoziale schreibt:

    Sehr guter, schöner und verständlicher Beitrag!
    Je nach Ort muss man nebenbei auch das Vergreißen der Ortschaft sowie die Flächenverteilung in Betracht ziehen.

    Nur zum Vergleich: 2001 war bei meinen Eltern noch zwei Apotheken für ca. 6.000 Einwohner zuständig (2.000 davon im größten Dorf, der Rest auf 13 Orte innerhalb der Gemeinde verteilt. Eine Apotheke war in der großen Ortschaft, die andere in einem der Dörfer). Heute sind es nur noch 4.000 Einwohner. Die fehlenden sind weggezogen (wie ich) oder schlicht verstorben. So viel ich weiß gibt es immer noch beide Apotheken.
    Ich nehme an, dass die außerhalb der großen Ortschaft bereits ihre Stunden zählt und auch nur noch für die recht gealterte Belegschaft durchhält.

    Leider.
    Denn die Gemeinde verteilt sich auf 220km² – das macht 20 Einwohner/km²!
    Man kann sich die Strecken vorstellen, die die armen armen Leute ohne Sinn für Internet zurück legen müssen, um die dann einzige Apotheke vor Ort zu erreichen…

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  3. ednong schreibt:

    Danke für die plastische Beschreibung.

    Ich bin schon lange der Meinung, dass der Sparzwang bzw. die gesetzlichen Vorgaben alles nur sehr verkomplizieren und im Gesamtbild nur alles teurer werden lassen. Zugunsten der Pharmaunternehmen, nicht jedoch zu Gunsten des Endverbrauchers.

    Und übertragen lässt sich der Absatz mit „Apotheken sterben leise und unauffällig, und auch NGAADW-Dorf wird in absehbarer Zukunft eine oder zwei Apotheken weniger haben, das ist so sicher wie das AMEN in der Kirche. Dafür wird es ein oder zwei weitere Leerstände bei Geschäftsräumen, mehrere neue Arbeitslose und weniger Gewerbesteuereinnahmen und damit weniger Geld für die Gemeinde haben.“ auf alle anderen Gewerbe. Und dass es letztlich weniger Geld für alle bedeutet (und doch dann wieder die ärmsten am ärgsten betroffen sind), darum machen sich die wenigsten Gedanken. Leider.

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  4. Judi schreibt:

    Blöde Frage (die ich mir aber trotzdem schon oft gestellt habe) – warum sind gerade im ländlichen Bereich die Apotheken dann so dicht gedrängt, wenn es so schwer ist an Kundschaft zu kommen? Würde es nicht mher Sinn machen sich da etwas mehr zu verteilen?
    „Meine“ Kleinstadt mit 20.000 Einwohnern auf 46 qm hat 9 Apotheken in einem Umkreis von 4 qm. Seit mindestens fünfzen Jahren, solange wohne ich hier.

    Das nächstgelegene (touristisch extrem erschlossene) Dorf hat 3.000 Einwohner auf 14 qm und zwei Apotheken, die ich aber beide nicht näher kenne.

    „Mein“ Dorf zwischen Kleinstadt und Touridorf hat 2.000 Einwohner auf 20 qm. Und keine Apotheke.

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    • ednong schreibt:

      Ich tippe mal, du meinst qkm?

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    • Boreal schreibt:

      Judi, nimm dir mal ne Karte zb. Google maps und schau mal, wo die Ärzte sind. Bzw wo die Ärzte waren.
      Dann wird dir auffallen, das die Apos sich in der Nähe bzw an den Hauptwegen gruppiert haben.
      Jetzt denken wir mal weiter, wir alt sind die Ärzte? Gibt es Nachfolger für die Praxen, zb Kinder, die nach dem Studium ins Dorf zurückkommen?
      Wenn du die Nachfolgerfrage mit Nein beantworten kannst und das Alter der Ärzte kennst, demnach also weisst, wann die in Rente gehen, kannst du ja mal ne Wette abschliessen, welche Apo die nächste ist, die geschlossen wird.
      LG Boreal

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      • Judi schreibt:

        Nein, das ist nicht der Fall. Die Ärzte sind in Kleinstadt 1 tatsächlich übers ganze Stadtgebiet verteilt. Und entgegen der „üblichen“ Variante ist im Gegensatz zu anderen Städten keine einzige Apotheke in einem „Ärztehaus“. Okay – das einzige Ärztehaus hier beherbert überwiegend Orthopäden, da ist ein Sanitätshaus mit drin, rentiert sich vielleicht mehr als ne Apotheke *gg*. Eshaben auch seid ich hier wohne ein paar Arztpraxen geschlossen ohne Nachfolger (1 HNO, 1 Gyn und 2 Allgemeinmediziner) – Apotheken haben bisher nicht geschlossen.
        Klar sind die Apotheken an den größeren Strassen. Aber wie entscheidet dann der Kunde wo er hingeht? Also, wieso rentiert sich eine Apotheke, die sich mit mehreren anderen Apotheken auf engem Raum befindet offenbar mehr als eine im Aussenbezirk, der auch Ärzte und Einwohner hat? DAS das so ist zweifle ich ja nicht an, ich verstehe es nur nicht
        Eine der Apotheken gehört übrigens einem Apotheker der geschätzt ungefähr 120 Jahre alt ist. Seit 10 Jahren gibt es immer wieder Bewerber um die Übernahme, sowohl einheimische wie „externe“. Er gibt sie nicht her, weil sie sein Lebensinhalt ist – aber geschlossen wird die nach seinem Tod vermutlich nicht. Obwohl die einzige nahe Arztpraxis der Tierarzt ist. Der HNO der 300 m weiter war ist schon seit Jahren weg, ein paar 100 m weiter gibts noch 2 Allgemeinmediziner

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    • gedankenknick schreibt:

      Eine Apotheke braucht eine gute Lage. Laufkundschaft, Parkmöglichkeiten, Ärzte in der Nähe (am besten zumindest einen Allgemeinmediziner/Hausarzt). Einfach eine Apotheke „auf dem Land“ zu eröffnen rechnet sich meist nicht. Auch nicht, wenn da ein Landarzt in der Nähe ist.

      Als Vergleich einfach mal nach Schweden schauen. Vor der Fremdbesitz-Freigabe haben die Kettenbetreiber versprochen, ganz viele neue Landapotheken zu eröffnen. Nach Freigabe wurden aber die „neuen“ Apotheken hauptsächlich in Fußgängerzonen von Großstädten aufgezogen, die Perepherie wurde vernachlässigt. Nach Ablauf der 2-jährigen „Pflichterhaltung“ der Landapotheken haben die Ketten dann den Staat erpress… naja, darauf angesprochen, dass ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung eine Landapotheke unrentabel ist. Nun fließt Geld vom Staat an die Kettenbetreiber… jährlich: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/schweden-apotheke-landapotheke-regierung-zuschuesse/

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  5. Hermione schreibt:

    Toller Gastbeitrag, vielen Dank dafür!

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  6. denschnetde schreibt:

    DAnke für den Beitrag! Das ist eine Sichtweise, die man definitiv beachten muss.
    Ich ergänze gerne: Die nächsten 4 Apotheken sind in 2-4 km Fahrt zu erreichen 🙂
    Die nächsten Städte sind dann jeweils 13km weg und haben entsprechende Apotheken. Google meint 9 und 15. Bei 50k und 130k Einwohnern.

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